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Das Familienstinktier

„So ein Scheiß!“, sagte Mama und sah sich die Unterhose von Lola genauer an. Dort erblickte sie kräftige Bremsspuren. Lola war zwar groß genug, um ohne Licht gut einschlafen zu können, jedoch funktionierte es mit dem Kacken überhaupt nicht. Zumindest landete ihr Kot nie dort, wo er nach Ansicht der Erwachsenen hingehört.

Lola benötigte pro Woche dreimal so viele Unterhosen wie ihre Freundinnen. Manchmal versteckte sie den Kot auch im Bett ihrer Schwester. Aber nur, wenn er ganz hart wie Hasenböhnchen war. Das Verstecken der Kacke bereitete Lola große Freude. Sie fühlte sich wie der Osterhase.

Doch dieses Versteckspiel fand Mama nie lustig. Die sagte immer: „Du meine Güte. So ein Scheiß!“ und „Lola, du bist ein Schwein“. „Oink, oink“, rief dann Lola und drückte sich die Nase platt, damit sie wirklich aussah wie ein Schwein.

Lola

Ab und an stellte sich Lola auch vor, dass ihre Hände ein Pinsel und ihre Kacke Farbe wären, und bemalte auf diese Weise die Wände auf der Toilette oder im Flur. Die Kunstwerke konnten jedoch nur so lange bewundert werden, bis sie entdeckt wurden.

Eindeutige Hinweise dafür waren der Schreikrampf von Papa und das Klappern von Mama in der Abstellkammer. Dort stellte sie nämlich in Windeseile eine Armee aus Putzmitteln auf, um der Sauerei, wie sie die Bilder nannte, den Kampf anzusagen.

Zurück blieb ein strenger Duft nach Reinigungsmitteln, der Lola die Nase rümpfen ließ.

Volle Unterhose

Kot zu verstecken, anstatt die Kacke in der Toilette mit einem Schwups in die Kanalisation zu schicken, daran fand Lola lange Zeit Spaß. Sie genoss es mit anzusehen, wie Mama vor Ekel die Nasenflügel blähte wie ein Pferd seine Nüstern, wenn sie die Bettwäsche von Lolas Schwester schüttelte und Kacke in einem hohen Bogen durch das Zimmer flog.

Der Papa fragte bei Lolas Überraschungen fast immer mit trauriger Stimme: „Kind, warum bist du so ein Stinktier?“. Im Wissen, keine Antwort zu erhalten, entfernte er die mehr oder weniger stinkenden Kack-Würste aus dem Schuhschrank mit einer Küchenrolle und spülte sie die Toilette runter.

Mama schimpft
sture Kacke

Lola hatte keine Ahnung, warum Erwachsene in Kot etwas Abscheuliches sehen. Sie selbst war von ihrer Kacke sehr begeistert. Schließlich brachte sie Abwechslung in den nicht selten grauen Familienalltag. Und nicht nur das.

Lola fühlte sich durch das Platzieren der Kacke an besonderen Orten ein wenig anders, ein bisschen mächtiger. Besonders dann, wenn es Zorres – das ist dasselbe wie Ärger – gab, konnte sie durch das Verstecken oder das Schmieren mit dem Kot an der Wand ihren Eltern zeigen, dass sie einen Scheiß auf deren Meinung gab. Wurde sie bei Familienfesten zu wenig beachtet, sorgte sie mit einer vollen Ladung in der Unterhose für dufte Stimmung.

Irgendwann meldete sich jedoch in Lolas Kopf ihre innere Stimme und fragte: „Wie lange möchtest du noch das Familien-Stinktier sein? Wann hört dieser dreckige Spaß auf?“ Lola versuchte sie zu ignorieren. Doch je mehr sie dies versuchte, desto lauter wurde die Stimme.

...

Klo
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